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Metallbildhauer Josef Bzdok
zum Artikel
Erschienen in HEPHAISTOS - Internationale Zeitschrift für Metallgestalter, Ausgabe 9/10
2010

Lea Freyermuth "Mahas Pathah - Auf dem Großen Pfad"
zum Artikel
Erschienen in Tattva Viveka Nr. 35, Bensheim 2008, www.tattva-viveka.de

Treffen im Hörsaal zum Goldenen Jubiläum
zum Artikel

Prof. Gerald Wolf, Prof. Hermann-Josef Rothkötter, Prof. Walter Brandstätter (v. l.)
Kultur auf den Höfen
zum Artikel (Quelle: Volksstimme, Magdeburger Lokalanzeiger, 17. August 2010)

Buckauer Kunstwerkstatt geht in ihr drittes Ausstellungsjahr
Paul Ghandi zeigt Skulpturen, Malerei und Grafik im Engpass.
zum Artikel (Quelle: Volksstimme, Magdeburger Lokalanzeiger, 13. August 2010)

Dank an Festspielbesucher für 17 Ziegen
zur Pressemitteilung

Bunt und gesund - eine gesunde leckere Kochstunde
zum Artikel (Quelle: Generalanzeiger Stendal, 21. Juli 2010)

„
De Wise Fru“ setzt auf die „Macht des Wortes“
zum Artikel (Quelle: Volksstimme, Magdeburger Lokalanzeiger, 21. Juli 2010)

Stadtfelder drehen das Rad der Geschichte zurück
zum Artikel (Quelle: Volksstimme, Magdeburger Lokalanzeiger, 14. Juli 2010)

Pressestimmen zu Dirk Piaseckis Buchpremiere "Tödliche Einsamkeit"
"Am Aconcagua lauern manche Gefahren" (Quelle: Volksstimme, Wolmirstedter Kurier, 30. Juni 2010)
"Ein Bogen vom Kalimandscharo zum Aconcagua" (Quelle: Volksstimme, Wolmirstedter Kurier, 10. Juli 2010)

GenerationenHochschule befasst sich mit der Affinität zur
Religiosität Wissenschaft, Forschung, Bildung
zum Artikel (Quelle: openPR 07.07.2010)

Lyrikerin
Helga Schettge zu Gast bei Oebisfelder Vertriebenengruppe
Ein wirklich schöner Nachmittag
Oebisfelde ist für die Magdeburger Lyrikerin Helga Schettge
mittlerweile zur zweiten Heimat geworden. Ans Herz gewachsen sind der Elbestädterin
in der Allerstadt besonders die Frauen und Männer der Vertriebenengruppe. Die
besucht sie regelmäßig. Am Mittwoch, beim Vertriebenen-Treffen im Gemeinderaum
an der Achterstraße, gab die Bibliothekarin im Ruhestand bereits zum vierten
Mal ihre literarische Visitenkarte ab.
Im Gepäck hatte Helga Schettge natürlich wieder viele Gedichte. Unter dem Motto
„Zwei Schmetterlinge tanzen im goldenen Frühlingslicht“ stellte sie einige
ihrer neuesten Werke vor. Vorgesehen sind sie für ihr „Viertes Magdeburger Poesiealbum“.
Der Gedichtband soll im März kommenden Jahres auf der Leipziger Buchmesse
vorgestellt werden. Voraussichtlich wird es den Titel „Buschwindröschen“
tragen.
„Die Schönheit unserer Natur und ihre Bewahrung ist ein wesentliches Thema
meiner Lyrik“, sagte die Dichterin. Aber auch besinnliche Texte, gemischt mit
aktuellen Themen, gehören zu Schettges Repertoire.
Die Magdeburgerin beherrscht jedoch nicht nur das Schreiben, „ein Bazillus, von
dem ich nicht mehr loskomme“, so Schettge, sondern sie versteht es auch
meisterhaft, mit ihrer oft humorvollen Vortragsweise ihr Publikum zu fesseln.
Resultat: Wie schon bei ihren vorherigen Lesungen, geizten die Vertriebenen
erneut nicht mit Applaus. Schettge zögerte daher nicht, als Einladung Nummer
fünf an sie ausgesprochen wurde. „Bei den Vertriebenen und überhaupt in
Oebisfelde bin ich gern zu Gast. Es macht Spaß hier“, erklärte die Dichterin.
Übrigens bekam Helga Schettge nach ihrer Lesung und dem Kaffeetrinken
kulturelle Konkurrenz. Verantwortlich dafür: Inge Thurisch und ihr Akkordeon.
Mit Wunschliedern für die Geburtstagskinder und anderen alten Liedern klang
„ein wirklich schöner Nachmittag“, so Horst Adolf, Vorsitzender der
Vertriebenengruppe, aus.
(Quelle: Klötzer-Volksstimme vom 19.06.2010)
Pressemitteilung
Leipziger Buchmesse
SichVerlag bei der Leipziger Buchmesse
Magdeburger Verlag
präsentiert sich bei der zweitgrößten
Buchmesse Deutschlands – Halles Oberbürgermeisterin
Dagmar Szabados und
Ministerpräsident Prof. Dr. Böhmer auf Stippvisite.
Zum
dritten Mal nahmen wir, der Magdeburger Sich Verlag, als
einer der mehr als 2000 Aussteller an der diesjährigen
Leipziger Buchmesse (18.
bis 21. März 2010) teil. Mit dabei war auch der vom Verleger
Wolfgang Sich im
Juli 2009 übernommene Frankfurter Klotz Verlag.
An
unserem liebevoll dekorierten Stand in Halle 3
präsentierten wir unser abwechslungsreiches Verlagsprogramm,
das von
Belletristik bis hin zu psychologischer Fachliteratur reicht. Viele
interessierte Buchliebhaber und Lesebegeisterte informierten sich
über den
Verlag und nahmen die Bücher in Augenschein. Besonders das
Magdeburger
Panorama, dass über unserem Stand als Banner die Blicke auf
sich zog, lockte
viele Besucher an.
Im
Rahmen von Europas größtem Lesefest
„Leipzig liest“, das
von der Leipziger Buchmesse und anderen Kooperationspartnern ins Leben
gerufen
wurde, initiierten wir außerdem drei Lesungen zu den
Büchern „Glaube mir, mich
gibt es nicht“ von Gerald Wolf, „Im Netz“
von W. Romanow und „Wie geht es Dir?“
von Wolfgang Krahé und Heinz-Jürgen Weigt. Die
Lesungen wurden von den
Besuchern mit Begeisterung aufgenommen.
Ein
Höhepunkt für uns war zum einen der Besuch der
Oberbürgermeisterin von Halle, Dagmar Szabados. Auch der
Ministerpräsident
Sachsen-Anhalts, Prof. Dr.Böhmer, besuchte zusammen mit dem
Wirtschaftsminister
Reiner Haselhoff und einem Fernsehteam vom MDR unseren Messestand. Die
Politiker zeigten sich sehr interessiert für uns und unser
Buchprogramm.
Der
SichVerlag wird zusammen mit dem Klotz Verlag auch bei
der Frankfurter Buchmesse vom 6. bis 10. Oktober mit einem Stand
vertreten
sein.
(Cathérine Lau)
Volksstimme,
Magdeburger Lokalanzeiger, 21.04.2010

Volksstimme,
Magdeburger Lokalanzeiger, 29.03.2010

Laborjournal,
1-2 2010

Berliner Abendblatt, 20. Februar 2010

Volksstimme, 9. Februar 2010
Autorin Helga Schettge liest im Café Einhorn
Frühlingslyrik macht Zuhörern warme Gedanken
Von Julia Schneider

Haldensleben. Die erste Lesung des neuen Jahres im Haldensleber
Café Einhorn fand am vergangenen Sonntag statt. Dazu hatte
Inhaberin Birte Faßelt-Knopf die Magdeburger Autorin Helga
Schettge eingeladen, die mit ihrem Programm "Der Frühling
streckt
die Fühler aus " den immer noch eisigen Temperaturen trotzte.
Bevor sie jedoch damit loslegte, ihre Gedichte und Alltagsanekdoten zu
erzählen, überreichte ihr Verleger Wolfgang Sich vom
Magdeburger SichVerlag einen Blumenstrauß für ihre
150.
Lesung.
Bereits als Helga Schettge sich daraufhin dem gespannten Publikum
vorstellte, taute das Eis in dem Café und es wurde herzlich
gelacht.
Die 1949 geborene Lyrikerin plauderte aus dem
Nähkästchen:
Sie erzählte nicht nur von ihren Tätigkeiten im
Großhandel und in verschiedenen Bibliothekseinrichtungen.
Auch Familiengeschichten über ihre zwei Ehen, ihre beiden
Kinder
und Enkelchen unterhielten das Publikum bestens. Nach "Robinienschnee"
und "Wo fliegen unsre Träume hin" ist Blätter wie
Seide" ihr
drittes Magdeburger Poesiealbum, wie die Autorin ihre
Gedichtbände
bezeichnet.
Der Zauber der Jahreszeiten, Liebe, Sehnsüchte,
Wünsche,
ängste und Gedanken über die Vergänglichkeit
spielen
darin eine Rolle und auch heitere Begebenheiten des Alltages gibt Helga
Schettge auf meist humorvolle Art wieder.
Frühlingsboten wie viele zarte Pflanzen und verschiedenste
Vogelarten, die Hochzeit halten und sich ihre Nester bauen, werden in
Werken wie "Jungfer im Grünen", "Glockenblumen" oder
"Goldmarie"
genannt.
In "Hyazinthenmädchen" wird ein Pflänzchen
beschrieben, das
hinter der Scheibe auf den Traummann wartet. Und auch die
"Krötenliebe", in der die Autorin Erleichterung
darüber zum
Ausdruck bringt, ihren Gatten nicht auf dem Rücken tragen zu
müssen, brachte das Publikum zum Schmunzeln. "Das ist
übrigens das Lieblingsgedicht meines Mannes." verriet Helga
Schettge.
Den Besuchern des Café Einhorn bescherte ihre Lyrik einen
geselligen Nachmittag.
Die nächste Lesung wird in der Einrichtung am 4. März
stattfinden, wenn der Magdeburger Schauspieler Ekkehard Schwarz aus dem
Roman "Im Netz" von Romanow vorträgt.
Diesen Artikel finden Sie in der Online-Ausgabe der Volksstimme: www.volksstimme.de
Volksstimme,
8. Januar 2010

Titus Simons im Gespäch mit der Volksstimme.
Hohenlohe
Trends, 21. Jhg., Dez. 2009

Titus Simons Fußballkrimi "Mord im Abseits" wird in Bezug
gesetzt
zu aktuellen Ereignissen der Fußballwelt.
Stadtmagazin
URBANITE, Dezember 2009

Gerald Wolf präsentiert seinen neuen Roman "Glaube mir, mich
gibt
es nicht".
Volksstimme,
19. Dezember 2009
Der Magdeburger Neurowissenschaftler Gerald Wolf
über Glauben und Wissen
Wie wirklich ist die Wirklichkeit?

Interview mit Gerald Wolf über die Themen Glaube, Wissenschaft
und
seinen neuen Roman "Glaube mir, mich gibt es nicht"
Volksstimme,
11. November 2009

Vorankündigung zur Buchlesung von Gerald Wolf aus seinem neuen
Roman "Glaube mir, mich gibt es nicht" am 12.11.2009 in der
Medizinischen Zentralbibliothek in Magdeburg
Magdeburger
Sonntag, 5. November 2009, S. 4

Beitrag über Gerald Wolf und sein neues Buch
"Glaube mir, mich gibt es nicht"
Volksstimme
3. November 2009

Artikel zur Podiumsdiskussion zum Thema Familienrecht am
29. Oktober 2009 im Studiokino am Moritzplatz Magdeburg
Volksstimme
15.05.09

Ankündigung zur Lesung von Gerald Wolf im Magdeburger
Uniklinikum
am 3. Juni 2009
Stendaler
Volksstimme 29.01.09

Oda
Kückelhaus mit ihrem Buch
"Blauer Vogel wird fliegen" in der Fachhochschule
Eine Lehrveranstaltung,
die unter die Haut geht
- von Reinhard Opitz
Quelle: www.volksstimme.de
vom 29.01.2009
|
Oda
Kückelhaus liest vor Studenten
in Stendal.
Die Zeichnung links zeigt ihre Tochter Elisa, das rechte Bild
die ebenfalls an Leukämie erkrankte Stefanie.
Foto:
Reinhard Opitz |
Stendal.
Ganze 41 Tage blieben ihr von der
Diagnose bis zum Tod. Elisa, 13 Jahre alt, wird von einer besonders
aggressiven Form der Leukämie befallen. Das junge
Mädchen
spürt sehr bald, dass es keine Chance hat. Elisa blickt dem
Tod
entschlossen entgegen, bietet ihm nicht die Stirn, sondern reicht ihm
die Hand. Elisa, die gern einmal im Leben ein blauer Vogel gewesen
wäre, um die Grenzen der Erkenntnis zu überfliegen,
nimmt von
ihrer Mutter Abschied und kehrt an den Ort zurück, von dem wir
alle kommen. Vor neun Jahren starb Elisa im Klinikum der Magdeburger
Akademie, ihre Hände in denen ihrer verzweifelten Mutter. Die
verdrängt ihre Trauer jahrelang, genauso wie sie vorher, ganz
im
Gegensatz zu Elisa, den tödlichen Ernst der Erkrankung
verdrängt hatte. 14 Monate nach Elisas Tod schenkt sie einem
Sohn
das Leben und erfüllt damit Elisas letzten Wunsch. Danach wird
sie
von einer schweren psychischen Krise gelähmt, "verursacht von
dem
Berg aus seelischem Schmerz, den ich vor mir herschob, und der mich
jetzt fast erschlug". Erst Jahre später begriff Oda
Kückelhaus: "Elisa hat mir mit ihrem letzten Wunsch das Leben
gerettet."
Volksstimme
Magdeburg - 27.10.2008

Volksstimme
Magdeburg -
Blätter wie Seide

Volksstimme
Magdeburg 18.02.2008 - Blätter wie
Seide

Treffpunkt
Campus Februar
2008
- Bloß
keinen Stress
Was ist Stress und wie geht man ihm an den Kragen?

12. Februar
2008
Magdeburger Volksstimme

Donnerstag,
10. Januar 2008 www.murrhardter-zeitung.de
MURRHARDT UND UMGEBUNG
--------------------------------------------------------------------------------
Ein
Professor, der Krimis zur Entspannung
schreibt
„Der Tote von Can
Victor“
ist Titus Simons drittes Buch -
Eine Geschichte mit Wurzeln im spanischen Bürgerkrieg
Murrhardt
-
In seinem Alltag an der Hochschule Magdeburg schreibt der
frühere
Murrhardter Stadt- und Kreisrat Professor Dr. Titus Simon vor allem
Fachbücher. Ein Spezialgebiet ist dabei das zurzeit
hochaktuelle
Thema Jugend und Gewalt. Und weil da Schreiben über
akademische
Inhalte oft sehr präzise sein muss, gönnt er sich in
seiner
Freizeit ab und zu einen geistigen Ausflug und bastelt an
mörderischen Geschichten. Nach den ersten zwei Krimis mit
Regionalkolorid ist nun sein drittes Buch. erschienen: Ein
Katalonien-Krimi, bei dem es um den spanischen Bürgerkrieg
geht.
Ein spannendes Buch, vor allem‘ auch wegen den historischen
Verflechtungen‘ zwischen Deutschland, Österreich und
Spanien
- in Form von fiktiven Lebensgeschichten.
[
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ganze Artikel ]
treffpunkt
campus der hs Magdeburg-Stendal dezember 2007
Fußball, Kommunalpolitik und Spanischer Bürgerkrieg
Die
Krimis des Professor S.
Normalerweise schreibt
Professor Dr. Titus Simon in seiner
Funktion als Hochschullehrer im Fachbereich Sozial- und
Gesundheitswesen vorwiegend Fach- und Lehrbücher. Aber alle
paar
Jahre veröffentlicht er auch einen Kriminalroman. Nun gelangen
kurz vor Weihnachten sogar zwei Titel im
„Doppelpack“ auf
den Markt.Simons Krimi-Erstling „Mord im Abseits“
wurde
nach Erscheinen von der Fachzeitschrift
„Buchreport“ zum
„Buch der Woche“ deklariert, ....
[
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ganze Artikel ]
Volksstimme:
Marathon Lesen –
eine Veranstaltung des Magdeburger SichVerlages
Am 23. Oktober war
bundesweiter Vorlesetag. Zu diesem Anlass
veranstalteten Ursula Hensel und Wolfgang Sich vom Magdeburger
SichVerlag einen Vorlesemarathon in den Räumen des Forum
Gestaltung in Magdeburg.
Von 11 Uhr bis 23 Uhr lösten sich zahlreiche Autoren mit ihren
Buchlesungen ab, darunter Oda Kückelhaus, die aus ihrem Buch
„Blauer Vogel wird fliegen“ las.
....
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Volksstimme.de
Lesemarathon
für jedermann von 11
bis 11
Der
Magdeburger Wolfgang Sich organisiert am
23. November einen Lesemarathon im Forum Gestaltung, Brandenburger
Straße. Von 11 bis 11
( 23 Uhr ) können Magdeburger jeweils zehn Minuten Eigenes,
Fremdes, Lyrisches, Prosaisches oder anderes lesen. Wolfgang Sich : "
Ich freue mich auf viele Stimmen und viele Texte. " Wer mitmachen
möchte, kann sich im Internet unter www. sich-verlag. de
anmelden.
Bereits fest zugesagt haben u. a. die Autoren Titus Simon, Gerald
Fiedler, Laura Barth, Helga Schettge, Oda Kückelhaus und
Stefan
Frank Ahnert.
Der Lesemarathon ist Bestandteil des bundesweiten Vorlese-Tages, einer
Initiative von Stiftung Lesen und "Die Zeit".
[ www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/
]
Gespräch
mit dem MDR für eine Sendung im Verlagsbüro

[
größer
]
Stefan
Frank Ahnert „Die Essenz“ -
Lesung am 17.12.06 im Forum Gestaltung/Magdeburg
Stefan Frank Ahnert
wurde 1963 in Karl- Marx- Stadt, dem
heutigen Chemnitz geboren und zog 1986 nach Magdeburg, um dort
Geschichte und Sport zu studieren. Doch nach 11 Jahren entschied er
sich für das Fachgebiet Medizin und arbeitet heute als
Sporttherapeut in Magdeburgs Rehabilitationseinrichtung. Neben der
Statisterie am Magdeburger Theater entdeckte S. F. Ahnert ....
[
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ganze Artikel
]
Buchlesung mit Oda
Kückelhaus, Blauer Vogel wird fliegen
Volksstimme
02.10.2007
Elbe-Saale-Rundschau
Leidgeprüfte Mutter ermutigt
Eltern und fordert
Sensibilitat
Zu
einer öffentlichen
Buchlesung hatte das Klinikum Schönebeck kürzlich die
Magdeburger Autorin Oda Kückelhaus eingeladen. Bereits zum 27.
Mal
las sie aus ihrem Erstlingswerk „Blauer Vogel wird
fliegen“, seit es 2006 im Sich Verlag erschienen ist. Wie
beliebt
ihre Lesungen sind, darüber gab das Gästebuch
Auskunft.
Oda
Kückelhaus "Blauer Vogel wird fliegen"
Die Geschichte zweier leukämiekranker Mädchen
Am 5. Mai las
Oda Kückelhaus in der
Evangelischen Hoffungsgemeinde aus ihrem Buch "Blauer Vogel wird
fliegen" und stellte es damit erstmals der Öffentlichkeit vor.
Das
Buch erzählt die Geschichte von Stefanie und Elisa - zwei
leukämiekranke Mädchen, die sich auf der
Kinderkrebsstation
kennen lernen und ein Stück ihres Weges gemeinsam gehen.
Oda Kückelhaus
hat die Geschichte ihrer Tochter Elisa
niedergeschrieben und sah sich vergangenen Freitag ....
[
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ganze Artikel ]
Volksstimme

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Donnerstag,
10. Januar 2008 www.murrhardter-zeitung.de
MURRHARDT UND UMGEBUNG
------------------------------------------------
Ein
Professor, der Krimis zur Entspannung
schreibt
„Der Tote von Can
Victor“
ist Titus Simons drittes Buch -
Eine Geschichte mit Wurzeln im spanischen Bürgerkrieg
Schreibt
auch gern auf seinen Zugfahrten
nach Magdeburg: Titus Simon.
Foto: E. Layher
Murrhardt
- In seinem Alltag an der
Hochschule Magdeburg schreibt der frühere Murrhardter Stadt-
und
Kreisrat Professor Dr. Titus Simon vor allem Fachbücher. Ein
Spezialgebiet ist dabei das zurzeit hochaktuelle Thema Jugend und
Gewalt. Und weil da Schreiben über akademische Inhalte oft
sehr
präzise sein muss, gönnt er sich in seiner Freizeit
ab und zu
einen geistigen Ausflug und bastelt an mörderischen
Geschichten.
Nach den ersten zwei Krimis mit Regionalkolorid ist nun sein drittes
Buch. erschienen: Ein Katalonien-Krimi, bei dem es um den spanischen
Bürgerkrieg geht. Ein spannendes Buch, vor allem‘
auch wegen
den historischen Verflechtungen‘ zwischen Deutschland,
Österreich und Spanien - in Form von fiktiven
Lebensgeschichten.
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ganze Artikel mit interessanten Links
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treffpunkt
campus der hs Magdeburg-Stendal dezember 2007
Fußball, Kommunalpolitik und Spanischer Bürgerkrieg
Die
Krimis des
Professor S.
Normalerweise schreibt
Professor Dr. Titus Simon in seiner
Funktion als Hochschullehrer im Fachbereich Sozial- und
Gesundheitswesen vorwiegend Fach- und Lehrbücher.
Aber alle paar Jahre
veröffentlicht er auch einen
Kriminalroman. Nun gelangen kurz vor Weihnachten sogar zwei Titel im
„Doppelpack“ auf den Markt.
Simons Krimi-Erstling
„Mord im Abseits“ wurde
nach Erscheinen von der Fachzeitschrift
„Buchreport“ zum
„Buch der Woche“ deklariert, der Literaturkritiker
Thomas
Przybilka erklärte seinerzeit den Band zum
„gelungenen
Debüt”. Die Handlung des zwei Jahre später
erschienenen
Krimis „Der Stadionmörder” beginnt mit
einer fiktiven
Handlung, die Fragmente einer Kontroverse um die
öffentlichkeitswirksame Entlassung eines beliebten Chefarztes
des
Backnanger Kreiskrankenhauses aufgreift, die Lösung des Falles
aber in den Sphären des Bundesligafußballs sucht.
Doch
während der Erstling ein „reiner
Fußballkrimi“
war, existieren im „Stadionmörder“
unterschiedliche
Handlungsebenen. Das Fußballkolorit tritt mehr und mehr
zurück. Ermittelt wird in verschiedenen Milieus, der
kommunalen
und der „großen“ Politik und am Ende
gelingt dem
schwäbischen Original Gotthilf Bröckle die
Entschlüsselung eines Falles, der ein Reihe
überraschender
Wendungen nimmt. Einige Jahre nach dem Erscheinen der Erstausgabe wurde
der längst vergriffene Band nun in einer behutsam
überarbeiteten Neuauflage wieder veröffentlicht.
Dies geschieht
zeitgleich mit dem Erscheinen von Simons
neuestem Werk „Der Tote von Can Victor“. Gotthilf
Bröckle hat eigentlich nur den Auftrag, einige Fliesen in der
im
katalanischen Bergland gelegenen Finca „La Vila“ zu
verlegen, die von mehreren Deutschen und einem Spanier als Sommersitz
genutzt wird. In unmittelbarer Nähe findet er in einer trocken
gelegten Weinzisterne die Leiche eines alten Mannes.
Die eher
beiläufigen Ermittlungen, die der ehemalige
Polizist parallel zur offiziellen Untersuchung des Falles vornimmt,
bewegen sich sehr rasch im verwobenen Netz der Lebensgeschichten dreier
sehr alter Männer, die sich im Verlauf ihres Lebens in
verschiedenen Schlüsselsituationen begegnet sind.
Unterschiedliche Motive
führten sie als Jugendliche und
sehr junge Erwachsene in den spanischen Bürgerkrieg. Alle drei
gelangen in Folge dramatischer Ereignisse ins Konzentrationslager
Buchenwald. Und zu einer letzten Begegnung kommt es im Sommer 2006. Die
verschiedenen Handlungsstränge, deren Entwirrung am Ende
Gotthilf
Bröckles Aufgabe sein wird, stellen Bezüge her zu
historischen Ereignissen, die in Österreich, Deutschland und
Spanien ihren Ursprung haben.
Die dem Roman zugrunde
liegenden historischen Fakten sind
vom Autor in Deutschland, Österreich und in Spanien akribisch
recherchiert worden. Neben ihren kriminologischen und politischen
Dimensionen streift die Erzählung auch das fröhliche
Chaos
einer Gemeinschaft aus Einheimischen und Deutschen, die im Herzen
Kataloniens eine Finca zum Sommersitz ausgebaut hat.
Ungewöhnlich
an der Handlung ist zudem, dass einzelne der Protagonisten hochbetagt
und dennoch sehr aktiv sind.
Beide Bände
sind über den Buchhandel oder direkt
über den Magdeburger SichVerlag erhältlich.
- Titus Simon, Mord im
Abseits, Neuauflage 2008 175 Seiten,
9,95 Euro – ISBN 978-3-9811692-3-2
- Titus Simon, Der
Tote von Can Victor 230 Seiten,
11,95 Euro – ISBN 978-3-9811692-4-9
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Volksstimme:
Marathon Lesen –
eine Veranstaltung des Magdeburger SichVerlages
Am 23. Oktober war
bundesweiter Vorlesetag. Zu diesem Anlass
veranstalteten Ursula Hensel und Wolfgang Sich vom Magdeburger
SichVerlag einen Vorlesemarathon in den Räumen des Forum
Gestaltung in Magdeburg.
Von 11 Uhr bis 23 Uhr lösten sich zahlreiche Autoren mit ihren
Buchlesungen ab, darunter Oda Kückelhaus, die aus ihrem Buch
„Blauer Vogel wird fliegen“ las. Bekannte und
weniger
Bekannte lasen. Ich selbst bin sogar aus meinem Dorf nahe Salzwedel
angereist, um selbst zu lesen und Kollegen zu hören. Wir
trudelten
erst am Nachmittag ein, hatten aber noch genügend Gelegenheit,
um
uns von den Texten verzaubern zu lassen. Gerald Fiedler stellte sein
brandneues Kinderbuch „Conrad Chamäleon“
vor, das
tatsächlich erst am selbigen Morgen gerade noch rechtzeitig
aus
der Druckerpresse gekommen war. Gerald Fiedler erzählt die
Geschichte eines Chamäleons, dessen Problem darin besteht,
aufgrund seiner Tarnfähigkeit immer unauffindbar zu sein,
wobei
das eigentliche Thema des Buches die Freundschaft ist. Seine Lesung
fand sehr viel Anklang und einige bezeichneten es als „das
beste
Kinderbuch überhaupt“. Eine schöne
Überraschung
bot der Gymnasiast Alexander Mook, der ein satirisches Essay vortrug,
das nach eigener Angabe gar nicht für die
Öffentlichkeit
bestimmt war. „Ich schreibe einfach, um mich
abzureagieren“. Es war seine erste Lesung, doch er machte
seine
Sache so gut und der Text erwies sich als so überraschend
wortgewaltig, dass die Zuhörer ein ums andere Mal in
schallendes
Gelächter wegen der satirisch zynisch vorgetragenen
Situationskomik ausbrachen. Meine eigene Lesung hat mir auch viel
Spaß gemacht, aber das beste an dieser Veranstaltung war
für
mich die Atmosphäre von Offenheit, Kreativität und
der
freundlich familiäre Umgang unter den Autoren. Mein eigenes
Buch
„Der Wendepunkt der Angst“ wird im kommenden Jahr
im
SichVerlag erscheinen und ich habe ein sehr gutes Gefühl
damit.
Ein Projekt, das mit so viel guter Energie, gegenseitigem Respekt und
Freundlichkeit bestartet wird, wie ich es bei diesem Verlag stets
erlebe und wie es sich auch auf diesem Lesungstag entfaltete, das kann
nur von Erfolg gekrönt werden. Schön war auch der
Auftritt
einer kleinen Studentenaustauschgruppe aus Mexiko. Die jungen Leute
tanzten und sangen für das Publikum und berichteten von ihren
Erfahrungen in unserem Lande. Auch wenn ihr Gesang vielleicht ein wenig
schräg war, so verbreiteten sie dabei jedoch so viel
Fröhlichkeit, dass wir alle begeistert Beifall zollten. Ich
konnte
nicht alle Lesungen hören. Als ich gerade eintrat, las eine
junge
Frau die Geschichte des blassblauen Wellensittichs und seiner
überraschend hohen Nachkommenzahl. Eine
süße
Geschichte, die mir sehr gut gefallen hat. Ursula Hensel und Wolfgang
Sich kümmerten sich die ganze Zeit über um ihre
Autoren wie
gute Gastgeber und sorgten durch ihren unermüdlichen Einsatz
dafür, dass sowohl die Leser als auch das Publikum sich wohl
fühlten an diesen Tag. Es gab auch viele gute Gelegenheiten,
interessante Menschen kennen zu lernen wie zum Beispiel den Psychologen
Michael Kasper, der mir einen wertvollen Tipp für mein neues
Buch
mit auf den Weg gab. Ich persönlich liebe es, Menschen kennen
zu
lernen. Wenn es Ihnen ebenso geht und Sie auch gern einmal ein gutes
Buch hören, kommen Sie doch einfach zur nächsten
Lesung des
SichVerlages. Sie werden sehen, es lohnt sich.
Kim Barkmann
De Wise Fru von Altensalzwedel
Antwort der Magdeburger
Volksstimme
Sehr geehrte Frau
Barkmann,
vielen Dank
für den Nachbericht zum Vorlesetag in
Magdeburg am 23. November 2007. Leider ist eine
Veröffentlichung
nicht mehr möglich, da
die Veranstaltung bereits am 23. November stattfand.
Mit freundlichen
Grüßen
Rainer Schweingel
Leiter der Lokalredaktion
Volksstimme Magdeburg
Tel. 0391/5999232
Anm. d. IR. darum hier noch einmal die Veröffentlichung
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Volksstimme.de
Lesemarathon
für jedermann von 11
bis 11
Der
Magdeburger Wolfgang Sich organisiert am
23. November einen Lesemarathon im Forum Gestaltung, Brandenburger
Straße. Von 11 bis 11
( 23 Uhr ) können Magdeburger jeweils zehn Minuten Eigenes,
Fremdes, Lyrisches, Prosaisches oder anderes lesen. Wolfgang Sich : "
Ich freue mich auf viele Stimmen und viele Texte. " Wer mitmachen
möchte, kann sich im Internet unter www. sich-verlag. de
anmelden.
Bereits fest zugesagt haben u. a. die Autoren Titus Simon, Gerald
Fiedler, Laura Barth, Helga Schettge, Oda Kückelhaus und
Stefan
Frank Ahnert.
Der Lesemarathon ist Bestandteil des bundesweiten Vorlese-Tages, einer
Initiative von Stiftung Lesen und "Die Zeit".
[ www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/
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Gespräch
mit dem MDR für eine Sendung im Verlagsbüro
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Stefan
Frank Ahnert „Die Essenz“
- Lesung am 17.12.06 im Forum Gestaltung/Magdeburg
Stefan Frank Ahnert
wurde 1963 in Karl- Marx- Stadt, dem
heutigen Chemnitz geboren und zog 1986 nach Magdeburg, um dort
Geschichte und Sport zu studieren. Doch nach 11 Jahren entschied er
sich für das Fachgebiet Medizin und arbeitet heute als
Sporttherapeut in Magdeburgs Rehabilitationseinrichtung.
Neben der Statisterie
am Magdeburger Theater entdeckte S. F.
Ahnert auch das Schreiben für sich, welches als Resultat das
Buch
„Die Essenz“ hervorbrachte: eine Komposition aus
Lyrik und
Prosa. Doch eben diese einzigartige Zusammenstellung machte es dem
Autor schwer, einen Verlag zu finden, der sich diesem
ungewöhnlichen Werk annahm. Wolfgang Sich, Inhaber und
Gründer des „Sich Verlages“ entdeckte das
Buch und
hatte von Beginn an ein gutes Gefühl bei diesem Projekt. Nun
hat
jeder die Möglichkeit „Die Essenz“ des
Lebens für
sich zu entdecken, denn seit
Dezember 2006 ist das Buch nun im Handel zu erwerben.Stefan Frank
Ahnert wurde 1963 in Karl- Marx- Stadt, dem heutigen Chemnitz geboren
und zog 1986 nach Magdeburg, um dort Geschichte und Sport zu studieren.
Doch nach 11 Jahren entschied er sich für das Fachgebiet
Medizin
und arbeitet heute als Sporttherapeut in Magdeburgs
Rehabilitationseinrichtung.
Neben der Statisterie
am Magdeburger Theater entdeckte S. F.
Ahnert auch das Schreiben für sich, welches als Resultat das
Buch
„Die Essenz“ hervorbrachte: eine Komposition aus
Lyrik und
Prosa. Doch eben diese einzigartige Zusammenstellung machte es dem
Autor schwer, einen Verlag zu finden, der sich diesem
ungewöhnlichen Werk annahm. Wolfgang Sich, Inhaber und
Gründer des „Sich Verlages“ entdeckte das
Buch und
hatte von Beginn an ein gutes Gefühl bei diesem Projekt. Bild:
Stefan Frank Ahnert & Wolfgang Sich
Nun hat jeder die
Möglichkeit „Die Essenz“
des Lebens für sich zu entdecken, denn seit Dezember 2006 ist
das
Buch nun im Handel zu erwerben.
Am 17. Dezember fand
die einmalige Lesung der besonderen Art
im
„Forum Gestaltung“ statt. Eingestimmt wurde das
Publikum
mit Musik, gespielt von Norbert Wiesch (Kontrabass) und Martin
Müller (Akkordeon). Wie inkognito angereist, eingepackt in
Mantel,
Mütze und versteckt hinter einer Sonnenbrille, betrat Stefan
Frank
Ahnert die Bühne.
Von Nebel und Rauch umhüllt entdeckte er wie zufällig
„Die Essenz“ auf dem Rednertisch. Diesen Abend
sollte sich
das Publikum auf die Reise begeben: Eine Suche nach der
„Essenz“ des Lebens und dem Wie und Warum der
Menschheit.
Es ist eine Geschichte über die Dinge die waren, sind und
eintreten werden. In diesem Buch befasst sich der Autor mit den
Errungenschaften und Kenntnissen der Menschheit. Mit Hilfe von
Gedichten, Erzählungen und Zeichnungen übt er Kritik,
hinterfragt und gibt Denkanstöße. Alles muss mit
Abstand
betrachtet werden um den Überblick über das Ganze
nicht zu
verlieren. In drei Teilen erzählt er über die
Machtgier des
Menschen, dessen Suche nach Erfolg und Reichtum. Er betrachtet die
soziale Kälter der Gesellschaft, ihre Süchte und ihr
Umgang
mit Gewalt in ihrer eingefahrenen Routine.
Warum tun wir das, was
wir tun? Warum passiert, dass was
passiert?
Nobody is perfect - können wir vielleicht nichts für
unsere
Laster? Oder scheitern wir in Gottes „Adam und
Eva-Projekt“
und alles ist nur ein Versuch auf dem Weg zur Perfekten
Lösung,
des richtigen Handelns. Was ist „Die Essenz“ des
Ganzen?
Der Sinn lässt sich nur begreifen, wenn wir das Mosaik des
Lebens
von oben betrachten- eine
„Aut-Opsi“ am Leben vornehmen -denn alles
verändert
sich, alles hat Einfluss.
[Katrin
Freund, Redaktion kulturmd.de
InternetTV, 18.12.2006]
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Buchlesung
mit Oda Kückelhaus,
Blauer Vogel wird fliegen
Volksstimme
02.10.2007
Elbe-Saale-Rundschau
Leidgeprüfte
Mutter ermutigt Eltern und fordert Sensibilitat
Zu einer
öffentlichen Buchlesung hatte das Klinikum
Schönebeck kürzlich die Magdeburger Autorin Oda
Kückelhaus eingeladen. Bereits zum 27. Mal las sie aus ihrem
Erstlingswerk „Blauer Vogel wird fliegen“, seit es
2006 im
Sich Verlag erschienen ist. Wie beliebt ihre Lesungen sind,
darüber gab das Gästebuch Auskunft.
 |
| Die Magdeburgerin Oda
Kückelhaus stellte ihr erstes Buch im Klinikum
Schönebeck
vor. Fotos: Eveline Scherf |
Von
Eveline Scherf
Schönebeck. Die
geschmückten Tische in der
Cafetėria sorgten für besondere Atmosphäre und
deuteten
symbolisch auf den Lesestoff hin. Das Klinikum Schönebeck
hatte
die Magdeburger Autorin Oda Kückelhaus eingeladen. Gerahmte
Zeichnungen erinnerten an Elisa und ihre Freundin Stefanie, die beiden
tragischen Heldinnen des Romans. Die sanfte Lieblingsmusik der
lebensfrohen Elisa untermalte die
Buchlesung.
Die Autorin, 1963 in Blankenburg/Harz geboren und von Beruf
Zootierpfiegerin, ist erst durch einen schweren Schicksalsschlag zur
Schriftstellerei gekommen. Nach der Berufsausbildung widmete sie sich
ausschließlich dem Wohl ihrer heranwachsenden Tochter Elisa,
mit
der sie ein Leben, gemischt aus Harmonie, Tagträumerei und
Lebenskunst, führte. Bis Elisa 13 Jahre war...
Als eine Krebserkrankung dem jungen Leben 1999 ein jähes Ende
setzte, brach die heile Welt auseinander. Die verwaiste Mutter
stürzte in ihre tiefste Lebenskrise. Nach Jahren der
verdrängten Trauer und der Suche nach Antworten gelang endlich
der
nicht mehr geglaubte Neuanfang. Sie verarbeitete die seelischen
Schmerzen, Hoffnungen, Verzweiflung, Wut und Trauer in umfangreichen
Auf Zeichnungen, die in Zusammenarbeit mit der Lektorin Ursula Hensel
dem Roman zugrunde liegen.
Mit der Geburt des Bruders erfüllte sich ein Wunsch des
sterbenden
Mädchens, das sich um seine Mutter sorgte. „Ohne
‚„ Leid Elisas hätte es vielleicht Jannik
Elias nicht
gegeben“, ließ
sich Oda Kückelhaus
von ihrer Pfarrerin trösten. Wenn auch damals jeder Trost ins
Leere ging, ist die leidgeprüfte Mutter jetzt gereift und im
Glauben gefestigt. Einen neuen Lebenssinn sieht sie für sich
im
Leben nach dem Tod, „der nur eine andere Form des Seins
ist“.
Ohne Scheu gewährte die Autorin Blicke in ihre Seele und
antwortete geduldig auf Fragen. Es zeugt vom Mut der jungen Frau und
des Verlegers Wolfgang Sich, das schwierige Tabuthema Tod und Trauer
aufzugreifen, unsere heutige
„Spaßgesellschaft“ sowie
den Kommerz zu ignorieren und das wahre Leben in allen Facetten
zwischen Hoffen und Verzweifeln ein zu zeigen. Dass der beeindruckende
Roman nichts Erfundenes, sondern Erlebtes zum Inhalt hat, steigerte die
Anteilnahme und das Mitgefühl der vielen Besucher, wobei
manche
Träne rollte.
 |
| Mit Spannung und Anteilnahme
reagierten die zahlreichen Besucher auf die Buchlesung von Oda
Kückelhaus (rechts). |
Anderen
Menschen zur Seite stehen
Viel hat die Mutter
beim Kampf um das Leben ihrer
Elisa sowie in der Trauerzeit erlebt und gelernt. Was wahre Freunde
bedeuten, wie spitz Zungen sein können. „Ich habe
den Blick
dafür bekommen, was im Leben wichtig ist“, zeigt sie
sich
selbstbewusst. Dankbar ist sie noch heute für die gute
Betreuung
in der Uniklinik Magdeburg, der letzten Lebensstation ihres Kindes.
Aber auch die weniger guten Menschen sind in ihrem Gedächtnis.
Kritikwürdig sei die Sensibilität mancher
Ärzte.
Oda Kückelhaus möchte anderen Menschen in
ähnlicher
Situation zur Seite stehen. Deshalb wird sie demnächst als
Psychologische Beraterin und Trauerbegleiterin tätig werden,
wofür sie eine entsprechende Ausbildung absolvierte.
Mag sein, dass sie dann wie der kleine Prinz von Antoine de Saint
Exupėry ermutigt:
„Es ist gut, einen Freund gehabt zu haben, selbst wenn man
sterben muss“ und „Die Sterne sind schön,
weil sie an
eine Blume erinnern, die man nicht sieht...“
Hocherfreut zeigte sie sich über die Spendenfreudigkeit des
Publikums, aber vor allem über einen Scheck über 400
Euro -
eine Spende der Inneren Klinik an den „Förderverein
für
schwerkranke Kinder und ihre Eltern“. Mit einem
großen
Blumenstrauß dankte der Prokurist Guido Lenz der
Schriftstellerin
im Namen des Klinikums für den interessanten Vortrag.
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Blaue
Vögel flogen zu den Sternen
12.04.2007 Oda
Kückelhaus/Pressemitteilung des
Veranstalters
Oda
Kückelhaus,
psychologische Beraterin, las am Donnerstag, dem 12. April 2007 aus
ihrem Buch „Blauer Vogel wird fliegen“.
Nach dem Tod ihrer
Tochter Elisa verarbeitete sie darin ihre
Trauer. Damit greift Frau Kückelhaus ein häufiges
Tabuthema
in unserer Gesellschaft auf, denn die Auseinandersetzung mit Tod und
Trauer wird gern verdrängt. Sie gewährte den ca. 70
Zuhörern einen Einblick in die Zeit des Abschiednehmens, die
persönlichen Gespräche mit ihrer Tochter, ihren
Schmerz und
half, Berührungsängste abzubauen. Das zeigte sich in
der
anschließenden Podiumsdiskussion, die Gelegenheit bot, mit
der
Autorin, Professor Uwe Mittler, Vorsitzender der Stiftung Elternhaus am
Universitätsklinikum Magdeburg, und Karin Höth vom
Magdeburger Förderkreis krebskranker Kinder e.V. sowie der
Klinikpsychologin Dr. Simone Enke und der Klinikseelsorgerin Margitta
Quast ins Gespräch zu kommen.
Zur musikalischen
Umrahmung spielte der Klarinettist Walter
Kruse vom Magdeburger Saxophonquartett. Abschließend stiegen
von
einer KITA gebastelte und von den Gästen mit Wünschen
versehene blaue Vögel in den sternenklaren Nachthimmel.
Die Lesung wurde im
Rahmen des UNESCO-Welttages des Buches
von Manuela Röhner, Leiterin der Medizinischen
Zentralbibliothek,
organisiert.
Der Verleger Wolfgang
Sich überreichte eine Spende in
Höhe von 250 € an das Elternhaus des
Universitätsklinikums. Pro verkauftem Buch gehen 2,60
€ an
die Deutsche Kinderkrebsstiftung, die Kinderintensivstation (K10) des
Universitätsklinikums Magdeburg, die Kinderhospizbewegung und
die
Elterninitiativen krebskranker Kinder.
Kückelhaus,
Oda: Blauer Vogel wird fliegen, SichVerlag,
Magdeburg,
ISBN 978-3-00-016684-6, € 17,60
[
Bilder
]
Oda
Kückelhaus "Blauer Vogel wird fliegen"
Die Geschichte zweier leukämiekranker Mädchen
Am 5. Mai las Oda
Kückelhaus in der Evangelischen
Hoffungsgemeinde aus ihrem Buch "Blauer Vogel wird fliegen" und stellte
es damit erstmals der Öffentlichkeit vor. Das Buch
erzählt
die Geschichte von Stefanie und Elisa - zwei leukämiekranke
Mädchen, die sich auf der Kinderkrebsstation kennen lernen und
ein
Stück ihres Weges gemeinsam gehen.
Oda Kückelhaus
hat die Geschichte ihrer Tochter Elisa
niedergeschrieben und sah sich vergangenen Freitag mit ihrem gerade
veröffentlichtem Buch 160 Menschen gegenüber, die
gekommen
waren um ihr zu zuhören. Darunter waren viele Freunde und
Bekannte, Klassenkameraden von Elisa und auch Ärzte, die sie
damals behandelten. Umrahmt wurde die Lesung mit einer ausdrucksstarken
Tanzperformance von Marianne Schütze und Musik von Peter
Fischer.
Im Anschluss an die Lesung gab es eine Diskussionsrunde, in der sich
u.a. Betroffene, Ärzte und Psychologen zum Thema
Krebserkrankungen
und Trauerarbeit äußerten und von ihren eigenen
Erfahrungen
berichteten.
Das Buch "Blauer Vogel
wird fliegen" berührt ein Thema,
dem man aus Außenstehender lieber aus dem Weg gehen
möchte, weil man froh ist nicht selbst betroffen zu sein. Der
innere Widerstand gegen die Auseinandersetzung mit
dem Tod
blendet die Gedanken an Krankheit, Leid und Trauer aus. Und gerade wenn
es um den Tod von Kindern geht, die das Leben noch gar nicht richtig
auskosten konnten, sind wir betroffen und hilflos. Als
Außenstehender ist es fast unmöglich, sich in die
Situation
der Betroffenen hineinversetzen zu wollen oder zu können.
Oda Kückelhaus
hat es geschafft, gegen ihre
Verdrängung der Trauer anzugehen. Mit ihrem Buch beschreibt
sie
das Schicksal, das ihrer Familie wiederfahren ist.
Der Einblick in die schwere Zeit des Loslassens und der Trauer
sensibilisiert den Leser für den Umgang mit dem Thema
und
baut Berührungsängste ab.Oda
Kückelhaus schenkt dem
Leser einen Zugang zu ihrer Tochter Elisa und lässt ihn
teilhaben
an den unglaublich tiefsinnigen Gedanken und Erkenntnissen, die dieses
dreizehnjährige Mädchen in Angesicht des Sterbens
erfährt.
"Blauer Vogel wird
fliegen" ist die Überwindung, die es
für Einige vielleicht braucht um mit dem Lesen zu beginnen,
absolut wert. Es soll nicht nur ein Buch über den Tod sein,
sondern auch ein Buch über das Leben. Das hilft, sich das
Schöne bewusst zu machen, den selbstverständlichen
Alltag mal
von einer anderen Seite zu beleuchten und das eigene Leben intensiver
wahrzunehmen. Sehr liebevoll und berührend schildert Oda
Kückelhaus die Gespräche mit Elisa, die voller
wunderschöner Bilder sind, die einerseits traurig machen, und
andererseits soviel Hoffnung und Lebensphilosophie in sich bergen, dass
es für jeden Leser eine Bereicherung sein wird.
"...und weißt
du, was ich mir wünschen würde?
Einmal im Leben wäre ich gern ein Vogel. Und dann
möchte ich
einfach losfliegen, so hoch und so weit, bis der Himmel zu Ende ist.
Und wenn ich alles gesehen habe, dann komme ich zu dir
zurück."
(Elisa)
[Angelina
Göpke, Redaktion kulturmd.de
InternetTV, 09.05. 2006]
Volksstimme

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